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Über uns

Seit 1910 steht der Name Aug. Wilh. Rudolph für hochqualitative Holzfußböden aus und für Berlin. Der Betrieb wird in vierter Generation vom Inhaber Thorsten Barth (Parkettlegermeister, Restaurator) geführt.
Das Team des Berliner Traditionsunternehmens besteht aus derzeit sieben Parkettlegergesellen und zwei Lehrlingen. Die Mitarbeiter werden regelmäßig geschult und weitergebildet. So ist der Betrieb aus dem Berliner Süden in der Lage, alle Arbeiten rund um Parkett, Dielen, Holzpflaster und Laminat stets nach dem neuesten Stand der Technik zu erbringen.

Am neuen Firmensitz des Unternehmens in Berlin-Schöneberg (unweit Ikea und Bauhaus Alboinstraße) erwarten Sie neben der eigenen Werkstatt und dem Lager eine umfangreiche Parkettausstellung.
Beratung und Service stehen im Mittelpunkt des Unternehmens. So wird stets auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden aus Berlin und Brandenburg eingegangen. Auch überregional hat sich der gute Ruf des Meisterbetriebes herumgesprochen.

Dass bei der Ausführung der Arbeiten nur hochqualitative und schadstoffarme Produkte zum Einsatz kommen, ist für den Meister- und Innungsbetrieb eine Selbstverständlichkeit.

Die Kombination traditioneller Handwerkstechnik mit modernsten Materialien und der designoriententierte Anspruch macht unsere Böden einzigartig.
Wir sind für Sie da

Unser Team

THORSTEN BARTH
Geschäftsführer
Thorsten Barth ist Parkettlegermeister und Restaurator und führt den Betrieb in vierter Generation. Er ist verantwortlich für Beratung und Bauleitung.
Nadine Hahn
Büroleitung
THOMAS BERGER
Parkettlegermeister und Restaurator
MICHAEL FREIDANK
Parkettleger für Restaurierungsarbeiten
FRANK SCHWEIGEL
Parkettleger
MATTHIAS SCHMIDT
Parkettleger
DOMINIQUE REIKOWSKI
Parkettleger
STEVEN GRABOW
Parkettleger
BENJAMIN HAASE
Parkettleger
Amon, Wilms
Auszubildender
WIR TRAGEN VERANTWORTUNG

Ökologie

Seit 1910 steht der Name Aug. Wilh. Rudolph für hochqualitative Holzfußböden aus und für Berlin. Der Betrieb wird in vierter Generation vom Inhaber Thorsten Barth (Parkettlegermeister, Restaurator) geführt. Das Team des Berliner Traditionsunternehmens besteht aus derzeit sieben Parkettlegergesellen und zwei Lehrlingen. Die Mitarbeiter werden regelmäßig geschult und weitergebildet. So ist der Betrieb aus dem Berliner Süden in der Lage, alle Arbeiten rund um Parkett, Dielen, Holzpflaster und Laminat stets nach dem neuesten Stand der Technik zu erbringen. Am neuen Firmensitz des Unternehmens in Berlin-Schöneberg (unweit Ikea und Bauhaus Alboinstraße) erwarten Sie neben der eigenen Werkstatt und dem Lager eine umfangreiche Parkettausstellung. Beratung und Service stehen im Mittelpunkt des Unternehmens. So wird stets auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden aus Berlin und Brandenburg eingegangen. Auch überregional hat sich der gute Ruf des Meisterbetriebes herumgesprochen. Dass bei der Ausführung der Arbeiten nur hochqualitative und schadstoffarme Produkte zum Einsatz kommen, ist für den Meister- und Innungsbetrieb eine Selbstverständlichkeit. Die Kombination traditioneller Handwerkstechnik mit modernsten Materialien und der designoriententierte Anspruch macht unsere Böden einzigartig.
LESEN SIE MEHR ÜBER DIE GESCHICHTE UNSERES TRADITIONSUNTERNEHMENS!

1910 wird die Firma durch Aug. Wilh. Rudolph in Berlin gegründet.

August Wilhelm Rudolph stammt aus Ottmachau, Schlesien und ging als junger Mann nach Berlin. Er wurde Berufsradrennfahrer. Nach einem schweren Sturz mit Schädelbruch (1909) wurde ihm das Rennfahren untersagt.

Einer seiner Freunde, wahrscheinlich Fritz Ebert aus Schöneberg, war damals „Bohner“. Das waren Leute, die, ausgerüstet mit Ziehklinge, Stahlspänen und Bohnerwachs, in den guten Wohnvierteln von Villa zu Villa gingen und das Abziehen der Parkettböden oder das mit Stahlspänen mit anschließendem Wachsen und Bohnern anboten. Er schloss sich dem Freund an. Mitunter waren auch kleine Reparaturen auszuführen und irgendwann auch Parkettneuverlegungen. Längst schon verselbständigten sich die Parkettleger als Untergruppe innerhalb des Tischlerhandwerks. Eine Fachgruppe „Bohner“ wurde gegründet, dessen Obmann Aug. Wilh. Rudolph (ab 1930) einige Jahre war; erst in Berlin, dann deutschlandweit.

Der Betrieb entwickelte sich nach der Inflation kontinuierlich weiter und es wurden Mitarbeiter eingestellt. Als Lager hatte Aug. Wilh. Rudolph die Kellerräume des Hauses Südendstr. 15, in Berlin-Steglitz, gemietet, der Firmensitz war in Berlin-Mariendorf, Kaiserstr.

Werkzeugtransport erfolgte durch die Mitarbeiter im Rucksack, der Materialtransport, meist ab dem der Baustelle nächstgelegenen Güterbahnhof mit einem Schiebekarren. Etwa 1931 trat die Tochter Hildegard Rudolph als Büroangestellte in die Firma ein. 1934 legte Aug. Wilh. Rudolph die Meisterprüfung in dem damals noch genannten „Tischler-Parkettlegerhandwerk“ ab. Innerhalb der Tischlerinnung wurde die Fachgruppe „Parkett“ gegründet. Auch dieser Fachgruppe stand Aug. Wilh. Rudolph einige Jahre vor.

1935 erwarb Aug. Wilh. Rudolph das Grundstück Breite Str. 39 in Berlin-Steglitz von einer Erbengemeinschaft. 1936: Umzug nach Berlin-Steglitz, Breite Str. 39. Das 25. Geschäfts-Jubiläum wird gefeiert. Im selben Jahr heiratete Hildegard Rudolph den Bauschlosser Max Barth aus Nowawes (Babelsberg, heute Ortsteil von Potsdam). Max Barth war ein Neffe von Julius Jachmann aus Nowawes. Julius Jachmann war Parkettleger und ein Freund von Aug. Wilh. Rudolph und es steht zu vermuten, dass sie Hildegard Rudolph und Max Barth miteinander bekannt gemacht haben. Max Barth sattelte um und wurde Parkettleger in der Firma.

1944 brannten das gesamte Lager, ein Nebengebäude des Hauses Breite Str. 39 und die hinter dem Haus befindliche Werkstatt bis auf die Grundmauern ab. Das Nachbarhaus (Breite Str. 38) brannte ebenfalls völlig aus. Das eigene Haus konnte nur gerettet werden, weil Aug. Wilh. Rudolph mit zwei älteren Untermietern das Übergreifen der Flammen verhinderte.

Kurz nach dem Krieg war die Nachfrage nach Parkettarbeiten wegen vielfältiger anderer Sorgen eher gering. Mit dem Vernageln von Fenstern mittels Sperrholz und ähnlichen Dienstleistungen wurde die harte Zeit überbrückt. Mit dem Aufschwung durch den Marschallplan ging es mit dem Betrieb auch allmählich wieder aufwärts. Etwa 1948 wurde Aug. Wilh. Rudolph als Sachverständiger für das Parkettlegerhandwerk öffentlich bestellt und vereidigt. 1954 legte Max Barth die Meisterprüfung ab. Im selben Jahr trat sein ältester Sohn, Klaus-Jürgen Barth, als Lehrling in die Firma ein, 1957 bestand er die Gesellenprüfung. 1958 trat sein jüngster Sohn, Joachim Barth, ebenfalls als Lehrling ein. 1961 bestand er die Gesellenprüfung.

Die Firma hatte zu der Zeit ca. 8 Mitarbeiter. 1959 wurde Max Barth als Sachverständiger für das Parkettlegerhandwerk öffentlich bestellt und vereidigt. 1960: Das 50. Jubiläum wird gefeiert.

1968 Jahr verunglückte Klaus- Jürgen Barth beim Tauchen in der Türkei tödlich. 1970 legt Joachim Barth die Meisterprüfung im Parkettlegerhandwerk ab. 1974 tritt Joachim Barth neben seinen Eltern als dritter Mitinhaber in die Firma ein. 1979 wird Joachim Barth für das Parkettlegerhandwerk öffentlich bestellt und vereidigt. 1979 verstirbt Max Barth nach langer schwerer Krankheit. 1984 verstirbt Hildegard Barth nach kurzer schwerer Krankheit, J. Barth ist Alleininhaber.

1985 Das 75. Jubiläum wird gefeiert. Aus diesem Anlass werden die Büroräume komplett renoviert. (Dabei werden Wandmalereien gefunden; ein Raum wird restauriert). 1985 Drei Familienmitglieder treten als Büroangestellte teilzeitbeschäftigt in die Firma ein. 1995 Thorsten Barth tritt als Lehrling ein 1998 Thorsten Barth besteht die Gesellenprüfung 2000

2002 Der Geselle Rudi Hartmann geht nach 42 jähriger Betriebszugehörigkeit in Rente 2006 Thorsten Barth, inzwischen Parkettlegermeister und Betriebswirt im Handwerk, übernimmt die Firma und wandelt sie in eine GmbH um.

2006 Der Geselle Klaus Stier geht nach 45 jähriger Betriebszugehörigkeit in Rente. 2006 Der Geselle (und ehemalige Lehrling) Michael Freidank arbeitet seit 20 Jahren im Betrieb. 2010 Firma Aug.Wilh.Rudolph besteht seit 100 Jahren. 2013 Der Betrieb zieht in die „alte Schlüterbackfabrik“ nach Berlin-Schöneberg 2016 Der Geselle (und ehemalige Lehrling) Michael Freidank arbeitet seit 30 Jahren im Betrieb 2018 Das Team wird durch Parkettlegermeister und Restaurator Thomas Berger verstärkt.

Restaurierung Stabparkett nach Brandschaden

Fischgrätparkett Eiche

Gekälkte Eichendiele

Hier haben wir den Kunden beraten, bemustert, das Material geliefert und eine Verlegeschulung gegeben. Es ging darum, dem Charakter des neuen Hauses (Schwedenhaus) und dem Einrichtungsstil gerecht zu werden. Die Wahl fiel auf eine weißgekälte Landhausdiele im Spezialmuster „Parallelverlegung mit Zwischenfries“.

Eiche Tafelparkettboden

Ritz Carlton Berlin Curtain Club.

Im Curtain Club des Hotels Ritz Carlton Berlin wurde ein neuer Tafelparkettboden eingebaut. Ganz klassisch im „Versailler Muster“. Holzart Eiche, Oberfläche geölt. Da der Boden auf einem beheizten Estrich verlegt wurde, handelt es sich um einen Dreischichtaufbau. Allerdings – als Besonderheit – drei Schichten Eiche aus ein und demselben Stamm geschnitten. Extrem formstabil, langlebig und technisch perfekt für Fußbodenhiezung geeignet.

Eiche-Landhausdielen

In einer Villa in Wannsee wurde eine gedämpfte Eiche aus der Produktpalette „Listone Giordano“ verlegt. Die Kombination verschiedener Breiten in unterschiedlichen Räumen und die Belegung der Stufen mit dem gleichen Material begeisterte unsere Kunden.

LANDHAUSDIELE

Verlegung eines Landhausdielen-Parketts in Eiche mit gebürsteter Oberfläche und umlaufender Fase.

Der alte Parkettboden und die nicht normgerechte Unterkonstruktion wurden entfernt. In Zusammenarbeit mit Estroplan wurde ein neuer Estrich eingebracht. Durch den Einsatz eines Fließestrichs konnte eine fugenfreie Fläche realisiert werden. Das Parkett läuft durch drei Zimmer und einen Flur fugenfrei hindurch.

  • Parkettart: Landhausdiele Eiche (Mehrschichtdiele)
  • Holzarten: Eiche
  • Verlegemuster: Landhausdiele
  • Besonderheiten: Fugenlose Verlegung in der gesamten Wohnung
  • Oberfläche: werkseitig gebürstet und matt lackiert

CABREÚVA VERMELHA

AHORN-FERTIGPARKETT, SCHIFFSBODEN

Dieser Boden besteht aus mehrschichtigen Verlege-Elementen, die werkseitig versiegelt wurden.

Das Parkett wurde auf die vorhandenen Spanplatten verklebt. Diese wurden zuvor vom alten Teppichboden befreit und grob geschliffen.

Die Verlegeelemente sind 2,20 m lang und mit einer 3,6 mm hohen Deckschicht aus Kanadischem Ahorn im Schiffsbodenmuster ausgestattet.

Objektdaten:

  • Parkettart: Fertigparkett in Verlegelementen
  • Holzart: Kanadischer Ahorn
  • Verlegemuster: Schiffsboden
  • Besonderheiten: Drei Räume und ein Flur ineinander übergehend
  • Oberfläche: werkseitig 7-fach versiegelt

DOUSSIÉ FISCHGRÄT

Dieser Boden der Holzart Doussié wurde auf einem Alt-Estrich, der zuvor geschliffen und grundiert wurde, verklebt verlegt.

Der Parkettboden besteht aus mehrschichtigen Einzelstäben, die werkseitig versiegelt geliefert wurden.

Eine Besonderheit stellt die fugenlose Verlegung in einem großen Wohnzimmer und zwei Fluren dar. Außerdem wurden sowohl Leisten als auch Parkettboden passgenau um das Treppenloch herum angearbeitet.

Objektdaten:

  • Parkettart: Einzelstab-Fertigparkett
  • Holzarten: Doussié
  • Sortierung: natur
  • Verlegemuster: Fischgrät
  • Besonderheiten: Treppenloch und Leistenmontage
  • Oberfläche: werkseitig versiegelt

EICHE FERTIGPARKETT

Dieser Parkettboden besteht aus Mehrschicht- Fertigparkett- Verlege- Elementen in der Holzart Eiche. Diese wurden auf den vorhandenen Verlegeplatten schwimmend auf Unterlage verlegt.

Objektdaten:

  • Parkettart: Fertigparkett aus Verlege-Elementen
  • Holzart: Eiche
  • Sortierung: natur
  • Verlegemuster: Schiffsboden
  • Besonderheiten: schwimmend verlegt
  • Oberfläche: werkseitig versiegelt

LÄRCHE LANDHAUSDIELE

Dieser Parkettboden besteht aus Mehrschicht-Landhausdielen in der Holzart Lärche. Diese wurden auf den vorhandenen Verlegeplatten verklebt verlegt.

Die sehr langen Dielen sind werkseitig mit einem Naturharzöl versehen.

Objektdaten:

  • Parkettart: Landhausdielen aus Mehrschichtelementen
  • Holzart: Lärche
  • Sortierung: Landhaus
  • Verlegemuster: Dielung
  • Besonderheiten: sehr lange Elemente
  • Oberfläche: werkseitig geölt

TAFELPARKET

In einer denkmalgeschützen Villa in Potsdam wurde ein Tafelparkett verlegt. Dieses wurde nach Vorbild der Böden in den anderen Räumen hergestellt. Die Oberfläche wurde mit einer Öl-Wachs-Kombination realisiert.

LANDHAUSDIELE EICHE COUNTRY

Über den Dächern Kreuzbergs: Listone Giordano Eiche Country geölt. Inklusive Treppenstufen mit weißer, hochwertiger Möbelbauplatte als Setzstufe. Tolle Kunden – wunderschöne Fläche…

FISCHGRÄTPARKETT EICHE

In einem denkmalgeschützten Gebäude ist das Dach ausgebrannt. Das Löschwasser durchnässte und beschädigte die Parkettböden. Jeder Stab wurde numeriert, ausgebaut, gesäubert, entfedert, neu gefedert und nach der Erstellung eines neuen Unterbodens genau dorthin wiederverlegt wo er war. Die Oberfläche wurde mit einem Öl-Lack-Hybridsystem im Glanzgrad matt realisert.

WENGE PROVENCE

Nach einer Beratung in unserer Ausstellung entschieden sich unsere Kunden für die Materialien von „Listone Giordano“. Zum Einsatz kam in einem der beiden Häuser der 9 cm breite Einzelstab in der Holzart Wenge mit einer strapazierfähigen Öloberfläche. Im zweiten Haus wurde eine geräucherte und geölte Mehrschichtdiele verlegt. Beide Produkte sind besonders gut beim Einsatz auf Fußbodenheizung geeignet.